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Die Wahrnehmung bestimmt unsere Realität

Bekanntermaßen gibt es eine semantische Lücke im Verständnis zwischen Business und IT. Die wird definiert als „bedeutungsbezogener Unterschied zwischen zwei Beschreibungen eines Objekts, der dadurch entsteht, dass verschiedene Repräsentationsformen (Sprachen) gewählt werden“(Auszug aus Wikipedia). Oder: Unterschiede, die sich aus unterschiedlichen Erfahrungs-Sphären des Betrachters ergeben (z. B. Bewährtes, Innovation). Oder: Unterschiede in der Sichtweise, die sich aus der Betrachtung unterschiedlicher Rollen ergeben. Oder, oder, oder ….

Da ist dann jemand hilfreich, der unsere Perspektive (und jetzt gerade die des Lesers) hat und sich auf der Seite der IT und des Business auskennt.

Die Reaktion auf die schnell voranschreitende Digitalisierung setzt eine sehr enge Kooperation und ein gemeinsames Verständnis aller beteiligten Protagonisten voraus. Der eigentliche Hauptzweck dieses Business/IT-Alignments und der Integration ist es, ein stärkeres, innovativeres und wettbewerbsfähigeres Unternehmen aufzubauen. Dies ist jedoch keine Einbahnstraße. Die Geschäftsseite muss Geschäftsziele, Prioritäten und Budgets definieren, damit die IT eine Ausrichtung ermöglichen kann. Auf der anderen Seite kann aber die IT mit ihren vielen technologischen Möglichkeiten neue Geschäftsmodelle überhaupt erst ermöglichen.

So wie jede große Reise mit dem ersten Schritt beginnt, fangen wir mit einem guten Fundament, orientiert an den Zielen und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens an. Dieses Fundament wird in einem moderierten, klar strukturierten Workshop errichtet, der im ersten Schritt sorgfältig das gemeinsame Verständnis und die Ziele von Business und IT an einem Tisch verifiziert. Natürlich orientiert sich unser Vorgehen an bewährten Modellen, der entscheidende Unterschied ist aber, daß die Inhalte und/oder die Intensität der einzelnen Phasen skalierbar sind und individuell an die jeweilige Unternehmenssituation angepasst werden.

Dazu kommt dann eine gewichtete Bewertung aller Optionen unter Berücksichtigung verschiedener Dimensionen. Um ein – „gut gedacht, aber schlecht gemacht Phänomen“ – zu vermeiden, werden die Implementierungsoptionen hinsichtlich möglicher Fallstricke untersucht:

Abb. 1 Dimensionen bei der Bewertung des Digitalisierungspotentiales

Dieses Vorgehen garantiert zum einen die richtigen Schwerpunkte im Interesse der Zielerreichung zu setzen, zum anderen die Komplexität einer Umsetzung zu berücksichtigen. Als Ergebnis werden nicht unsere, sondern Ihre guten Ideen so mit einer bewährten Vorgehensweise direkt in verwertbare Handlungsoptionen überführt.

Der Workshop:

Umfang:2 -4 Tage
Teilnehmer:4-8 auf Kundenseite aus allen relevanten Abteilungen
2-4 von its-people die verschiedene Kompetenzen abdecken
Ort:frei wählbar
Ergebnis:Abgestimmte Handlungsoptionen / umsetzbares Projektkonzept


Abb. 2 Feedback eines Workshop Teilnehmers

Interesse? Bitte sprechen Sie uns an!

Wir beraten Sie gerne!

Bildnachweise: 
Titelbild: ©©mohamed_hassan/Pixabay

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